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Online Broker Vergleich

Beim Wertpapierhandel haben sich in den letzten Jahren viele Faktoren verändert. Investoren stehen mittlerweile mannigfaltige Möglichkeiten zur Verfügung, mit Aktien an der Börse zu handeln. Neben vielen Angeboten der Banken kann mit einigen Mausklicks bereits ein Onlinedepot bei einem der vielen Online Broker eröffnet werden. Sofort nach der Anmeldung kann bereits mit dem Handeln begonnen werden. Doch bei den verschiedenen Anbietern gibt es auch Unterschiede, die beachtet werden müssten. Zu den beachtenswerten Merkmalen der Banken und Broker gehören nicht nur die Gebühren dazu. Denn auch das Angebot wie die Handelsplattform, der Support, ein Demokonto und andere wichtige Details sollten bei der Auswahl beachtet werden.

Die wichtigsten Punkte beim Online Broker Vergleich Deutschland:
- kostenlose Depotführung
- günstige Gebühren für die jeweilige Order
- viele Handelsmöglichkeiten – möglichst breite Auswahl der Börsenplätze, handelbare Wertpapiere sowie Fonds
- intuitiv bedienbare Handelsplattform
- kostenlose Serviceleistungen
- Transparenz bei den Kosten
- Support
- Demokonto
- Weiterbildungsmöglichkeiten

Die wichtigsten Fakten beim Vergleich
Ein verlässlicher Anbieter eines Wertpapierdepots bietet solide Strukturen an, durch die dem Anleger wichtige Instrumente zum Handeln zur Verfügung gestellt werden. Im Folgenden wird gezeigt, welche Dinge bei einem Online Broker Vergleich Deutschland beachtet werden müssen.

Die unterschiedlichen Kosten
Bei den unterschiedlichen Gebühren lohnt sich ein Online Broker Vergleich Deutschland besonders. Denn hierbei können leicht einige Hundert Euro eingespart werden. Angebote der Online Broker fallen meistens günstiger aus, als die Offerten der Banken. Das hängt zum Teil auch damit zusammen, dass einige Banken eine spezielle Beratung anbieten. Dafür entstehen bei einigen Instituten zusätzliche Kosten. Beim Vergleich zeigt sich überdies, dass mehrere Anbieter auf eine Gebühr für die Führung des Depots verzichten. Bei einem guten übrigen Angebot kann das eine lohnende Angelegenheit sein.

Im Weiteren werden die Gebühren auf unterschiedliche Art und Weise berechnet. Kosten werden sowohl pauschal berechnet, im Zuge einer sogenannten Flatrate sowie über Abrechnungsmethoden auf prozentualer Basis oder als Mischkalkulation. Bei dem Wegfall der Depotgebühren kann einmal jährlich ein bestimmter Betrag eingespart werden. Anders verhält es sich bei den Ordergebühren. Broker erheben die sogenannten Provisionen für die Order. Diese fallen bei jedem Auftrag des Händlers zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers an. Diese Gebühren sind nicht abdingbar und müssen immer entrichtet werden, auch bei einer Flatrate oder einem Festpreis.

Online Broker Vergleich Deutschland besonders wichtig für Einsteiger
Viele Einsteiger im Wertpapierhandel stellen fest, dass selbst für unterschiedliche Order wie Stopp Loss separate Gebühren gefordert werden. Durch einen Online Broker Vergleich Deutschland können Neulinge an der Börse einen günstigen Anbieter mit den preiswertesten Orderpreisen finden. Dabei ist vor allen Dingen wichtig, vorab eine Selbsteinschätzung vorzunehmen und zu überlegen, welche Arten von Anlagen getätigt werden sollen.

Bei hauptsächlich gelegentlichen Trades, bei denen Aktien zu einem günstigen Zeitpunkt gekauft und schnell wieder verkauft werden sollen, sind die Ordergebühren in der Tat ein beachtenswerter Faktor. Bei längerfristigen Anlagen fallen die Depotkosten vermehrt ins Gewicht. Anleger sollten daher vor einem Online Broker Vergleich Deutschland eine Schätzung vornehmen, aus der ersichtlich wird, welche Order pro Jahr voraussichtlich getätigt werden sollen. Einige Angebote im Vergleich eignen sich eher für Neuanfänger, die wahrscheinlich seltener handeln. Andere Offerten sind perfekt für fortgeschrittene Anleger sowie Profis geeignet. Vieltrader profitieren außerdem oft von außerordentlichen Rabatten auf anfallende Transaktionskosten ab einem bestimmten Ordervolumen und von Bonusprogrammen.

Zusatzkosten beim Vergleich nicht vergessen
Neben den Depotkosten und der Orderprovision verbergen sich bei vielen Online Brokern noch andere Gebühren, die erst bei einer detaillierten Betrachtung offensichtlich werden. Gebühren können auch bei einigen Anbietern für eine Orderveränderung, die im Nachhinein getätigt wird oder der Streichung einer Order fällig werden. Für weitere Anpassungen können ebenso Kosten entstehen. Außerdem können Anleger Bankberater über das Telefon oder per E-Mail damit beauftragen, Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. Diesen speziellen Aufwand lassen sich die Banken vergüten.

Daher ist zu beachten, dass bei den meisten Online Brokern die Order zumeist durch den Anleger direkt getätigt wird, ohne einen Mittelsmann. Des Weiteren sollte für die Berechnung der Gesamtkosten auch an die Börsengebühr gedacht werden. Diese ist nicht nur von den gehandelten Papieren oder dem Volumen der Order abhängig. Je nach gewähltem Handelsplatz unterscheiden sich die Börsenplatzgebühren voneinander. Zu den weiteren Ausgaben zählen noch Steuerabgaben, die vom Finanzamt auf die Gewinne bei den Aktienverkäufen erhoben werden. Diese werden in der Form der Abgeltungssteuer an das Finanzamt abgeführt. Die meisten Online Broker in Deutschland erledigen diese Abgabe automatisch.

Tipps und Tricks beim Online Broker Vergleich Deutschland
Wer alle relevanten Anbieter auf einer soliden Basis miteinander vergleichen möchte, der sollte nicht lediglich die Depotführungskosten miteinander vergleichen. Kostenfreie Depots werden heutzutage mannigfach angeboten. Einen guten Vergleich kann bei einer Betrachtung der Gesamtheit der Gebührenstruktur getroffen werden. Spezielle Einsteigerangebote sollten am besten genauer untersucht werden. Bei genauerem Hinsehen können sich solche Offerten als Fangnetz herausstellen.

Im Nachhinein bemerken viele Anleger erst zu spät, dass es sich um ein wesentlich teureres Gebührenmodell handelt, als wie es im ersten Augenblick erschien. Flatrates können in einem Vergleich gut abschneiden und eine gute Gelegenheit darstellen, Geld zu sparen. Diese Offerten unterscheiden sich noch einmal in Bezug auf Inlands- oder Auslandsorder beziehungsweise außerbörslichen Handel.Die richtigen Handelsplätze auswählen
Die Gebühren sind bei einem Vergleich ein wichtiger Faktor. Doch ebenso entscheidend für die Auswahl des richtigen Handelspartners ist die Auswahl der Handelsplätze bei dem jeweiligen Anbieter. Viele Anleger wissen nicht, dass nicht alle Geldinstitute weltweit agieren. Für weltweiten Handel sollte das ausgewählte Unternehmen auch alle gewünschten Börsenplätze im Programm haben. Daher ist das preiswerteste Aktiendepot nicht in jedem Fall auch die bestmögliche Auswahl. International agierende Händler benötigen ein Aktiendepot, das weltweit Handelsplätze anbietet. Investoren sollten bei der Auswahl daher nicht alleine nur die Kosten im Blick haben, sondern auch die weiteren Faktoren eines Aktiendepots wie die angebotenen Handelsplätze in die Überlegungen mit einbeziehen.

Das Handelsangebot vergleichen
Jeder Händler möchte seine Strategien anwenden und nach Belieben handeln. Daher kann das Handelsangebot eine große Rolle spielen. Die Angebote können auch in diesem Punkt deutlich voneinander abweichen. Einige Broker stellen eine eher übersichtliche Auswahl an Handelsmöglichkeiten zur Verfügung. Wohingegen bei anderen eine groß angelegte Plattform mit den verschiedenartigsten Optionen zu finden ist. Die Anzahl der handelbaren Werte kann daher für viele Anleger ein besonderer Anreiz sein, sich für ein bestimmtes Unternehmen zu entscheiden.

Daneben stellen die Handelszeiten einen nicht unbeachtlichen Faktor dar. Darüber hinaus sollten Trader, die vorhaben, mit CFDs zu handeln, darauf achten, ob neben einem börslichen auch ein außerbörslicher Handel geboten wird. Zudem sollten Sie den Blick darauf haben, ob ausschließlich ein börslicher oder vielleicht auch ein außerbörslicher Handel angeboten wird. Investoren sollten darüber nachdenken, wie wichtig das Handelsangebot für sie ist: Unter Umständen sollten lediglich solche Unternehmen in den Vergleich einbezogen werden, welche die geeignete Vielfalt anbieten.

Die Handelsplattform als Grundlage
Viele Anbieter sind dazu übergegangen, eine Handelsplattform anzubieten, die webbasiert ist. Das bedeutet, dass keine Software heruntergeladen und auf dem heimischen PC installiert werden muss. Der Händler kann sofort vom Browser aus mit dem Handeln beginnen. Ein weiterer Vorteil ist der, dass sich Investoren von jedem PC aus, lediglich mit dem Passwort einloggen können und traden können, wie es ihnen beliebt. Teilweise werden Modelle angeboten, bei denen sowohl Software installiert, als auch vom Browser aus gehandelt werden kann.

Letztendlich ist lediglich der Aufbau der Plattform entscheidend:
Diese sollte einfach sowie intuitiv bedienbar sein. Anpassungen sollten von jedem Nutzer getätigt werden können.
Im Weiteren sind aktuelle Informationen wichtig, die über die Plattform abrufbar sein sollten:
Eine Anzeige der aktuellen Kurse, diverse Statistiken sowie Übersichten sollten ebenso zur Verfügung stehen wie eine Zusammenfassung der getätigten Kontobewegungen.

Kundensupport bei Probleme sowie Rückfragen
Der Support wird von vielen Anlegern beim Vergleich eher eniger stark beachtet. Dabei kann es unverhofft doch einmal zu Unklarheiten kommen. Dann ist es praktisch, wenn der Kundesupport leicht erreichbar sowie rund um die Uhr verfügbar ist. Da nicht wenige Anbieter ihren Sitz im Ausland haben, hilft es, darauf zu achten, dass es sich um einen deutschsprachigen Kundendienst handelt. Hilfreich ist auch ein Kontakt über einen Live-Chat, da dann Unklarheiten zumeist schnell unmittelbar im Chat geklärt werden können. Viele Trader bevorzugen telefonischen Kontakt, daher sollte eine kostenlose Hotline oder eine Nummer für das Inland zur Verfügung stehen.

Das Demokonto beim Online Broker Vergleich Deutschland
Wer noch unsicher beim Handeln mit Aktien oder sich im Unklaren über die Funktionen der Handelsplattform ist, für den ist das Demokonto genau das richtige. Beim Online Broker Vergleich Deutschland wird schnell klar, dass viele Anbieter bereits ein kostenloses Demokonto in ihrem Programm haben. Das Demokonto kann in der Regel entweder für einen vorher festgelegten Zeitraum oder auch ohne Zeitlimit genutzt werden.

Dem Nutzer wird zumeist ein bestimmter Geldbetrag zur Verfügung gestellt, über den er frei innerhalb des Demonstrationsmodus verfügen kann. Gewinne sind fiktiv und können in den meisten Fällen nicht auf das Livekonto übertragen werden. Das Demonstrationskonto bietet viele Möglichkeiten, um das Angebot des Brokers ausgiebig zu testen und kennenzulernen. Strategien können gefahrlos ausprobiert werden. Dadurch bekommen viele Kunden mehr Sicherheit, was sich positiv auf den Handel in der Realität auswirken kann.

Die Bildungsmöglichkeiten sind von Vorteil
Weiterbildungsmöglichkeiten beinhalten oft ein umfassendes Angebot an Erklärungen für Begriffe wie auch eine Beschreibung von Strategien. Im Weiteren ist es hilfreich für viele Trader, wenn sie einen Überblick über die aktuellen Kurse angeboten bekommen. Viele Institute bieten eine Einführung in den Wertpapierhandel über Erläuterungen, die per Video abrufbar sind. Häufig werden Trader regelmäßig zu Onlineseminaren eingeladen, an denen sie nach einer kurzen Anmeldung zu einem bestimmten Zeitpunkt teilnehmen können.

Auch die Verbreitung von E-Books zum Thema Wertpapierhandel unter Kunden der Firma ist keine Seltenheit. Derartige Aktivitäten der Broker beweisen im Online Broker Vergleich Deutschland, dass das betreffende Unternehmen qualitativ hochwertige Arbeit leistet. Einsteigern profitieren von solchen Tätigkeiten, indem sie ihre Handelsstrategien überdenken und verbessern.

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